Die naturkundlichen Ausstellungen realisieren Themenstellungen, die für ein breites Publikum von Interesse sind. Die Ausstellungen behandeln einerseits Themen, die weit in die Geschichte zurückreichen wie auch Themen, in denen besondere naturkundliche und kulturgeschichtliche Aspekte dargestellt werden. Ebenso die engen Beziehungen zwischen Mensch und Tier, von der Steinzeit über Ötzi, den Ureinwohnern Nordamerikas bis zu den heute noch verbliebenen Bewohnern der Regenwälder. Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen die Tiere, die sich einen Lebensraum teilen und dort nebeneinander oder als Jäger und Beutetier leben. Konzeptionspartner sind u.a. das Museum Wiesbaden, Museum Heilbronn, Naturkundemuseum Kassel, Dt. Jagd- und Fischereimuseum München, Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes Meppen.

Artenschutz:
Bei den Tierpräparaten handelt es sich, sofern es nicht Nachbildungen sind, ausschließlich um Tiere, die uns von zoologischen Gärten oder privaten Züchtern überlassen wurden, oder um Exponate, die aus alten Museumsbeständen stammen. Alle Exponate wurden in Übereinstimmung mit den bestehenden Gesetzen erworben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass keines der Tiere für die Ausstellungen der Natur entnommen wurde.